Hannah Höch in Tübingen

21.01.2012

Werke der berühmten Künstlerin in Tübingen zu sehen

Gleich an zwei Orten zeigt die Stadt Tübingen und der Künstlerbund Tübingen Werke von Hannah Höch.

Hannah Höch war die einzige Frau in der Berliner Dada-Bewegung. Bekannt wurde sie durch außergewöhnliche Collagen. Doch Höch hatte auch eine naturverbundene Seite. Sie schuf bis zu ihrem Tod 1978 ein sehenswertes Lebenswerk an Naturmotiven und blieb sich dabei ihrem Motto treu "Destruktion ist gleichzeitig Konstruktion". Ein Großteil dieser Werke sind ab 9. Februar in Tübingen zu sehen. Die Ausstellung "Hannah Höch – Werden und Vergehen – Natur und Mensch" wird gleich an zwei Orten zu sehen sein. Ölgemälde, Pastelle, Zeichnungen und Skizzen von Hannah Höch sind bis zum 22.3. zu bestaunen. acameo ist Partner für Ausstellungsgestaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Druckmedien. Begleitend zur Ausstellung erscheint eine gleichnamige Publikation, die Marko Goller von acameo (unten im Bild) designte.

Zur Eröffnung der Ausstellung am MITTWOCH, DEN 08. FEBRUAR 2012, UM 19.00 UHR,
IN DER KULTURHALLE laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
BEGRÜSSUNG: Boris Palmer, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Tübingen
EINFÜRUNG: Cornelia Szelényi, Kunsthistorikerin M.A., Vorsitzende des Künstlerbundes Tübingen e.V.

REGULÄRE ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr
Führungen: jeweils samstags, 14 Uhr

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