Genie oder Planer? Wer ist der bessere Kommunikator?

13.06.2011

Der CEO Byron Lewis erklärt, wie der perfekte Mitarbeiter aussieht, der das Unternehmen kommunikativ vorantreiben kann.

“The best creative also comes from good strategic planning and staying on point.” sagt Byron Lewis, Chef von UniWorld Group, eine Agentur für multikulturelles Advertising aus New York. Er sucht unter seinen Werbeleuten immer „people who have uncommon sense because that’s where genius comes from.” Diese sehr zugespitzte Formulierung stützt sich auf dem Klischee des Genies: einer Person mit angeborenen Talenten und einer überdurchschnittlichen Schöpfungsgabe. Ein Quell an Ideen und ein reicher Schatz an Geisteskraft. Das klingt doch nach dem perfekten Werbemann. Doch was bringt dieser kreative Kopf, wenn er die Idee nicht zu einem strategischen Leitbild formen kann? Byron Lewis ist kein Dompteur von Freaks, die er nach getaner Arbeit zähmen muss. Er hat klare Vorstellungen und sinnbringende Richtlinien und kontrolliert diese Arbeit auf „Brand Persuasion“ und auf andere Faktoren der Kampagnen-Effizienz. „I’m open to ideas as long as they’re strategically sound.“ Das klingt eher nach guter Marketing-Arbeit und nach einer zielführenden Arbeitsweise. Der Times-Redakteur Adam Bryant führt fünf  Eigenschaften für Führungskräfte an, die Voraussetzung für diesen nötigen strategischen Erfolg sind: 1) leidenschaftliche Neugierde, 2) schlachterprobtes Selbstvertrauen, 3) Mannschaftsklugheit, 4) eine klare Analyse und sprachliche Genauigkeit,  5) Furchtlosigkeit. acameo sagt: „Got it, we’re on it!“ Das ganze Interview mit Lewis finden Sie hier.

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