acameo-Gesellschafter sprechen bei den SaTüR Rhetorikgesprächen 2010

13.05.2010

Go4image+. Imagination und Image als strategische Instrumente der Unternehmenskommunikation.

Am 7. und 8. Mai veranstaltete das Rhetorikforum die Salzburg-Tübinger-Rhetorikgespräche 2010. Christian Roppelt und Frank Duerr gaben Auskunft über ihre Arbeitsweise und deren rhetoriktheoretische Fundierung. Dabei verdeutlichten sie die Bedeutung von topischen und semiotischen Überlegungen, um das Unternehmensbild effizient zu gestalten. Die Rhetorik als wissenschaftliche Disziplin beinhaltet Qualitäten, die besonders für die Planung, die strategische Ausrichtung und die Umsetzung von unternehmerischen Zielen Vorteile bringt. Nur wer die Reaktion, die Dynamik und den Erneuerungswillen kommunikativer Prozesse mitbringt, kann und wird sich in seinem Bereich durchsetzen. So ist es vielfach kaum noch möglich, sich alleine über den Einsatz von Produkt- und Preispolitik von der Konkurrenz abzuheben. Der verstärkte Einsatz der Unternehmenskommunikation bringt heute den strategischen Wettbewerbsvorteil. Die Erzielung eines betriebswirtschaftlichen Alleinstellungsmerkmals hängt also in zunehmendem Maße von der Erzielung eines rhetorischen Alleinstellungsmerkmals ab. Dass dieser Prozess von rhetoriktheoretischen Überlegungen geprägt sein muss, war das Thema der diesjährigen Salzburg-Tübinger-Rhetorikgespräche.

Zurück