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    <title>Neues von acameo</title>
    <description></description>
    <link>http://www.acameo.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 23:36:00 +0100</pubDate>
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      <title>Über 300 Personen bei Vernissage</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Ausstellung "Hannah Höch" startete furios. Über 300 Gäste wollten die Ausstellung am Eröffnungsabend erleben. Die Kulturhalle war restlos überfüllt. Viele Besucher mussten draußen warten oder mit dem kleineren Ausstellungsteil in der Galerie Künstlerbund Vorlieb nehmen. Ein voller Erfolg für die Stadt Tübingen und acameo.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/ueber-300-personen-bei-vernissage/</link>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 23:36:00 +0100</pubDate>
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      <title>Frank Duerr referiert auf Tagung in Erlangen</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 11. Februar um 11:30 Uhr referiert Frank Duerr zum Thema "Kopfsache. Eine Ausstellung mit Studierenden" an der Universität Erlangen. Die Tagung widmet sich vier Sektionen: Objekt und Sammlung, Erfassung und Erschließung, Sammlungen in Forschung und Lehre und Sammlungen in der Öffentlichkeit. Frank Duerr berichtet von den letzten Ausstellungsaktivitäten und dem jüngsten Projekt "Mind|Things - Kopf|Sache". Mehr Informationen unter: <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/files/Ank%FCndigung_Sammlungstagung_Erlangen.pdf">http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/files/Ank%FCndigung_Sammlungstagung_Erlangen.pdf</a></p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/frank-duerr-referiert-auf-tagung-in-erlangen-99/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:40:00 +0100</pubDate>
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      <title>Je mehr Pixel desto schlechter das Bild</title>
      <description><![CDATA[<p>Wird eine neue Digitalkamera auf den Markt geworfen, wird meist mit der Megapixelanzahl nebst dem Preis geworben. Dabei wird suggeriert, dass die Abbildungsleistung mit der Anzahl der Megapixel steigt – einziger Indikator der Bildqualität also. Dieser folgenschwere Irrtum resultierte in einem wahren Megapixelwahn im Segment der Konsumentenkameras. <br />Das Problem an der reinen Pixelvermehrung ist, dass etliche andere Faktoren die Abbildungsleistung der Kamera mitbestimmen – wie etwa die Sensorgröße oder das verwendete Objektiv. Die einseitige Steigerung der Pixeldichte, ohne die anderen Faktoren zu modifizieren resultiert in einer Verringerung der Abbildungsleistung. <br />Kompaktkameras sollen, wie der Name vermuten lässt klein sein. Konstruktionsbedingt werden unter anderem kleine Bildsensoren verbaut, auf denen die Pixel sehr dicht aneinander liegen; je mehr desto dichter. Analog dazu sinkt die Lichtaufnahme jedes Pixels, das Rauschen des Sensors nimmt zu und damit sinkt die Detailwiedergabe (=Auflösung). Das aufgenommene Bild hat zwar die Dateigröße wie ein hochauflösendes Foto tatsächlich aber wird die Datei nur durch inhaltsleeres Rauschen aufgebläht. <br />Der beste Kompromiss für günstige Kompaktkameras ist ein Sensor mit rund 6 MP, was einer Pixelgröße von &gt;3µm gleichkommt. Dies ist gerade so genügend&nbsp; für einen Abzug bis DIN A4 Format, wer also mehr will, sollte sich nach einer Kamera mit einem größeren Sensor umschauen. Fündig wird man da beispielsweise bei digitalen Spiegelreflexkameras.</p> <p>Valentin Marquardt ist Fotograf bei acameo.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/je-mehr-pixel-desto-schlechter-das-bild/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:01:00 +0100</pubDate>
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      <title>Hannah Höch in Tübingen</title>
      <description><![CDATA[<p>Hannah Höch war die einzige Frau in der Berliner Dada-Bewegung. Bekannt wurde sie durch außergewöhnliche Collagen. Doch Höch hatte auch eine naturverbundene Seite. Sie schuf bis  zu ihrem Tod 1978 ein sehenswertes Lebenswerk an Naturmotiven und blieb sich dabei ihrem Motto treu "Destruktion ist gleichzeitig Konstruktion". Ein Großteil dieser Werke sind ab 9. Februar in Tübingen zu sehen. Die Ausstellung "Hannah Höch – Werden und Vergehen – Natur und Mensch" wird gleich an zwei Orten zu sehen sein. Ölgemälde, Pastelle, Zeichnungen und Skizzen von Hannah Höch sind bis zum 22.3. zu bestaunen. acameo ist Partner für Ausstellungsgestaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Druckmedien. Begleitend zur Ausstellung erscheint eine gleichnamige Publikation, die Marko Goller von acameo (unten im Bild) designte.</p> <p>Zur Eröffnung der Ausstellung am MITTWOCH, DEN 08. FEBRUAR 2012, UM 19.00 UHR,<br />IN DER KULTURHALLE laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.<br />BEGRÜSSUNG: Boris Palmer, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Tübingen<br />EINFÜRUNG: Cornelia Szelényi, Kunsthistorikerin M.A., Vorsitzende des Künstlerbundes Tübingen e.V.</p> <p>REGULÄRE ÖFFNUNGSZEITEN<br />Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr<br />Führungen: jeweils samstags, 14 Uhr</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/hannah-hoech-in-tuebingen/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:54:00 +0100</pubDate>
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      <title>Rhetorikpreis 2011 geht an eine nie gehaltene Rede</title>
      <description><![CDATA[<p>Die nie gehaltene Rede "Der Aufstand des Gewissens" des Schweizer Soziologen Jean Ziegler wurde mit dem Rhetorikpreis 2011 ausgezeichnet. Die Jury begründet die Entscheidung mit der zeitgemäßen Kritik und dessen unerwarteten Stils:</p> <div>"An die Stelle einer festlichen, höchstens       an manchen Stellen ein wenig nachdenklichen oder mahnenden Wohlfühlrede,       wie sie oft genug gehalten wird, setzt Ziegler einen aufrüttelnden       Appell, ja, eine Provokation. Ganz ohne Umschweife beginnt er mit dem       Satz: Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind, der dann weitergeführt       wird zur ungewohnt deutlichen These: Ein Kind, das an Hunger stirbt,       wird ermordet."</div> <p> <object width="608" height="367"> <param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/74ppqi8vhlU&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="608" height="367" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/74ppqi8vhlU&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </object> </p> <p> Gerade aufgrund dieses Konventionenbruchs wurde diese Rede im Vorfeld der Eröffnung der Salzburger Festspiele nicht zugelassen. Mit der Ausladung von Jean Ziegler wird spürbar, wie sehr die Veranstalter diese Gerechtigkeits- und Gewissensrede fürchteten: "Jean Ziegler macht Großkonzerne und andere gewissenlose Akteure des Finanzkapitalismus für die weltweite Hungersnot verantwortlich und hätte damit auch einen Teil des Festpublikums in Salzburg gezielt angeklagt." so Dr. Anne Ulrich (Allgemeine Rhetorik). acameo gratuliert dem ehemaligen UN-Sonderberichterstatter zu diesem renommierten Preis.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/rhetorikpreis-2011-geht-an-eine-nie-gehaltene-rede/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:29:00 +0100</pubDate>
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      <title>acameo wünscht erholsame Feiertage.</title>
      <description><![CDATA[<!-- body,td,th { 	font-family: Calibri,Arial, Helvetica, sans-serif; 	font-size: 14px; 	background-image: http://www.acameo.de/tl_files/acameo_layout/images/back.png; } body { 	margin: 11px 0 11px 0; 	background-color: #fff; } h1 { 	color: #666666; 	background-color: #F7F7F7; 	font-size: 10px; } h2 { 	color: #666666; 	font-size: 10px; 	text-align: center; } -->      <table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="600" align="center"> <tbody> <tr> <td height="17" valign="top"> <pre><span style="font-size: 12px;"><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.acameo.de/tl_files/artikel/acameo-weihnachten.html">Weihnachtskarte anschauen</a></span></pre> </td> </tr> <tr> <td height="250" valign="top"><a href="http://www.acameo.de/tl_files/artikel/acameo-weihnachten.html"><img src="http://www.acameo.de/tl_files/artikel/news/bilder/2011/acameo-weihnachten2011.gif" alt="" width="600" height="240" /></a></td> </tr> </tbody> </table>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/acameo-wuenscht-erholsame-feiertage/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:31:00 +0100</pubDate>
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      <title>Rollende Bescherung: Battlefield 3 bricht Marketing-Rekorde</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Computerspiele-Branchenriese EA plant mit einer groß angelegten Marketingkampagne den Spiele-Thron zurück zu erobern. Die Zeichen dafür stehen gut, denn bereits im August hat <em>Battlefield 3</em> auf der Gamescom in Köln über 60 verschiedene Awards gewonnen. Die internationale Fachpresse war begeistert und würdigte ein neues Topspiel, das seiner Zeit durch die überragende grafische Qualität und das unverwechselbar-realistische Gameplay hervorstach. Doch nicht nur das Spiel zeigt sich äußerst realistisch. Gleich auf der Gamescom war ein hoher finanzieller Invest zu erkennen. So wurde ein richtiger Kampfjet auf dem Stand präsentiert und eine 300 Quadratmeter große Wand mit einem riesigen Artwork besprüht, an dem das Graffiti-Team eine Woche lang gearbeitet hat.  </p> <p> <object width="608" height="367"> <param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/8h-WaEQawmg&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="608" height="367" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/8h-WaEQawmg&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </object> </p> <p>In London waren mehrere „Tanksi’s(Panzer-Taxis)“ tagelang durch die Stadt unterwegs um das Spiel noch interessanter zu vermarkten. Um den Kunden Vorbestellungen noch schmackhafter zu machen, entwickelte man eine Limited-Edition, die verschiedene neue Waffen und vier überarbeitete Top-Spiele-Karten aus der Vorgängerversion enthielt. Bis zum Erscheinungstermin (27.10.2011) hatte EA – laut eigenen Angaben – über 3 Millionen Spiele verkauft und 9,5 Millionen Spieler nahmen an der Beta-Testphase teil. In Deutschland erhielt <em>Battlefield 3</em> zwei Wochen nach dem Verkaufsstart die ersten Titel vom Bundesverband für interaktive Unterhaltungssoftware, darunter der Award für über 500.000 verkaufte Spiele auf mehreren Plattformen. Noch nie hat sich ein Action-Spiel in Deutschland so gut verkauft. Rund 10 Millionen Kopien des Spiels wurden an Händler und Kunden weltweit versandt.</p> <p> <object width="608" height="367"> <param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/BkI-RnzMbMA&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="608" height="367" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/BkI-RnzMbMA&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </object> </p> <p>Durch eine Mega-Marketingkampagne (100 Millionen Dollar) hat es EA geschafft größtmögliche Aufmerksamkeit auf ihr Produkt zu richten. Neben den klassischen Printmedien (Plakate in Bus- und Bahnhaltestellen, Fachzeitschriften) wurden auch Online-Werbeplatzierungen (auf deutschen Nachrichtenportalen, Youtube) und Videotrailer (Fernsehen und Onlineportalen) geschaltet. Alle Medienkanäle (Online, Print, Video, Social-Media) wurden hierfür&nbsp; perfekt bespielt, um einen echten Überraschungsangriff auf die Augen der potentiellen Konsumenten zu starten. Man könnte sogar vermuten, dass die Datenschutz-Affäre von EA inszeniert wurde, laut c’t <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=104912">„Origin spioniert nicht“</a> scheint dies nicht völlig aus dem Kriegshimmel gegriffen. </p> <p>Artikel: Norbert Ropelt (Kundenbetreuung acameo)</p> <p><span style="font-size: 9px;">Bild: Copyright EA Digital Illusions CE AB</span></p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/rollende-bescherung-battlefield-3-bricht-marketing-rekorde/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:02:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>acameo-Kalender 2012</title>
      <description><![CDATA[<p>Der acameo-Kalender ist ab 19.12. über die acameo-Webseite zu beziehen. Eine niedrigauflösende Vorschau können Sie bereits jetzt abrufen: <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.acameo.de/tl_files/artikel/sonstiges/acameo-Kalender-mini.pdf">acameo-Kalender-mini</a>. Wenn Sie sich einen originalen DIN A6-Tischkalender sichern möchten (limitierte Auflage: 50 Stück), füllen Sie einfach das acameo-Kontaktformular unter <a href="http://www.acameo.de/kontakt/">Kontakt</a> aus mit der Nachricht: "Ich will den acameo-Kalender!" + Ihrer Anschrift. Wir senden Ihnen den Kalender kostenlos zu (nur solange der Vorrat reicht).</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/acameo-kalender-2012/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:49:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>acameo jetzt auch bei Google+</title>
      <description><![CDATA[<p>Bisher hatten Sie die Möglichkeiten über Twitter, RSS, Facebook, News-Bereich und Xing aktuelle Informationen über acameo zu bekommen. Seit heute präsentiert sich acameo nun auch im sozialen Netzwerk von Google. </p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="https://plus.google.com/116699435916413636917">Link zur Google+-Seite</a></p> <p>Google+ bietet eine seriöse Plattform für Unternehmen und verschiedenste Zusatzfunktionen wie beispielsweise sogenannte "Hangouts". Die schnellen Videokonferenzen ermöglichen eine weitere Option, um mit Interessenten, Kunden oder Freunden in Verbindung zu treten Wenn Sie Ihr Unternehmen auch bei Google+ anmelden möchten, melden Sie sich bei uns, wir beraten Sie gerne.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/acameo-jetzt-auch-bei-google-91/</link>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:07:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ausstellung &quot;Hannah Höch&quot; in Tübingen</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 09.02. - 22.03.2012 werden bedeutende Werke von Hannah Höch in Tübingen zu sehen sein. In der Kulturhalle und in der Galerie des Künstlerbundes werden Werke zum Thema "Werden und Vergehen – Natur und Mensch" präsentiert. Die Ausstellungsorte werden dienstags bis sonntags jeweils von 11–18 Uhr geöffnet sein. Tübingen erwartet eine fulminante Ausstellung der Berliner Graphikerin und Collagekünstlerin, die 1978 verstarb. Höch war im Kreis von Baader, Huelsenbeck, Grosz und Heartfield tätig und die einzige Frau  unter den Dadaisten in Berlin. Sie war u.a. mit Schwitters und Arp, mit van Doesburg und Mondrian befreundet. Das ganze acameo-Team freut sich sehr über die Kooperation und wünscht viel Erfolg.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/acameo-erhaelt-auftrag-fuer-die-hannah-hoech-ausstellung/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:32:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Neuer Designer bei acameo</title>
      <description><![CDATA[<p>Marko Goller ist zuständig für den Bereich Corporate Design. Grafikdesign und Produktdesign, sowie Layout und 3D-Modelle, liegen im Kompetenzfeld des Designstudenten der HfG Schwäbisch Gmünd. Erste Projekte zeigen bereits sein sehr gutes Auge und seine sehr präzise Ausführung. Demnächst präsentieren wir seine Arbeiten hier auf der Webseite unter <a href="http://www.acameo.de/">www.acameo.de</a></p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/neuer-designer-bei-acameo/</link>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:43:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ausstellung &quot;Kultur revisited&quot; eröffnet</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 21.09. wurde die Ausstellung "Kultur_revisited. Ein Institut stellt sich aus" eröffnet. acameo gestaltete den oktogonalen Raum mit Frontlit-Material und einem innovativen Layout. Für die Einheitlichkeit des Auftretens des gleichzeitig eröffneten Kulturkongresses arbeitete man mit dem Designer Kersten Stahl (Mainz) zusammen. Die Ausstellung bietet dem Besucher die Chance über Faksimile von Dokumenten und über in Szene gesetzte Abteilungstexte die Institutsgeschichte zu erleben. Durch wabenartige Gucklöcher hindurchgeschaut erlebt der Besucher die Exponate aus neuen Blickwinkeln. Die Besucher müssen sich strecken und bücken, um die Objekte der dynamischen und turbulenten Institutsgeschichte näher zu betrachten. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit und wünschen der Ausstellung viel Erfolg!</p> <p><span style="font-size: 9px;">Bilder: Sebastian Pickl/Patrick Ritter</span></p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/ausstellung-kultur-revisited-eroeffnet/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:58:00 +0200</pubDate>
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      <title>Der Adbusting-Bildkrieg. Kunst oder Sachbeschädigung?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die neue Form der Plakatabrisse heißt "Subvertising" oder "Adbusting". Die selbsternannten Künstler nehmen sich Werbeplakate von Großkonzernen als Vorlage und konterkarieren deren Werbebotschaft. So wird schnell aus "LIDL" die Marke "ILL" und aus "adidas" wird "aids". Die Bewegung begründet diese Aktionen mit Konsumkritik oder mit dem reinen Willen zur Kunst. Für die Firmen ist diese Form der Transformation schlichtweg Sach- und Reputationsbeschädigung. Wie kann sich der Werbetreibende vor solchen Angriffen schützen? acameo sagt: Gute Werbung machen hilft. Wer nicht mit Plattitüden und fadenscheinigen Aussagen versucht die Zielgruppe zu ködern, der befindet sich nicht in der Schusslinie der nachtaktiven Subvertiser. Wer jedoch unter umweltschädlichen Bedingungen oder in Billiglohnländern mit Kinderhänden produziert und dabei mit ökologischem und sozialem Engagement wirbt, der sollte sich vor den kreativen Adbusters auch in Zukunft fürchten.</p> <p> <object width="608" height="367"> <param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Hf74Sp0Xe6Q?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="608" height="367" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/7bu3asr4ZAg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </object> </p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/der-adbusting-bildkrieg-kunst-oder-sachbeschaedigung/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:56:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Kreation – Adaption – Persiflage</title>
      <description><![CDATA[<p>Die ERGO-Versicherungsgruppe AG nahm 50 Millionen Euro in die Hand, um das eigene Image zu verbessern und die neue Dachmarke der Hamburg-Mannheimer, der DKV, der DAS und der Victoria in über 30 Ländern zu positionieren. Dafür wurde nicht nur ein <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.youtube.com/watch?v=MZoRFCMBNs0">Re-Branding</a> durchgeführt, sondern auch die große renommierte Agentur Aimaq|Stolle beauftragt, die nach Angaben von <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/ergo_die_neue_kampagne">W&amp;V</a> in einem Pitch Jung von Matt, BBDO und DDB hinter sich ließen. Bei einer so großen Agentur, bei einem so immensen Budget, da denkt man sofort an freigesetzte kreative Kräfte, Innovation vom Feinsten, Neues, Neues, Neues. Doch weit gefehlt: Der erste Werbespot gleicht der Schlussszene des Kultfilms <em>High Fidelity (2000, mit John Cusack)</em>&nbsp; wie einem Ei dem anderen. Sehen Sie selbst:  </p> <p> <object width="608" height="367"> <param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Hf74Sp0Xe6Q?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="608" height="367" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/acKq5yU6WPw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </object> </p> <p>Doch was passiert, wenn dann auch noch eine reale Sex-Affäre dazukommt? Dann schlägt der Konsument zurück. Es entstehen Dutzende von Persiflagen dieses Werbespots, die auf Videoportale hochgeladen werden. Zum Beispiel dieser <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.youtube.com/watch?v=gS6CRLmJyyU&amp;feature=related">hier</a>. Dies könnte man einen Marketing-Fail nennen, doch man könnte diese Adaptionen wiederum positiv für das Unternehmen betrachten, da der Bekanntheitsgrad noch weiter ansteigt - und das war schließlich das Ziel. Die Qualität der Bekanntheit hingegen bleibt weiter fraglich. Der Aktienkurs jedenfalls ist zu Beginn der Kampagne von 95 auf 115 gestiegen, dann aber wieder bis auf aktuelle 105 gefallen. Zumindest ein spannender Fall von kultureller Weitergabe. Der Autor erfindet, der Filmemacher transformiert, die Agentur adaptiert, der Konsument persifliert. </p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/kreation-adaption-persiflage/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:26:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Googles Panda erreicht Deutschland</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Suchmaschinengigant Google möchte seinen Nutzern in möglichst kurzer Zeit die für sie relevantesten Ergebnisse anzeigen. Daher wird der Ranking-Algorithmus laufend verbessert, wobei viele Anpassungen so fein sind, dass sie kaum wahrgenommen werden. Doch am 12.08. wurde (fast) weltweit ein Algorithmus-Update ausgerollt, welches sich laut Google auf etwa 6-9 Prozent der Suchanfragen auswirkt. Die Rede ist von dem ominösen „Panda-Update“, welches nach einem Google-Mitarbeiter benannt ist.</p> <p>Dieses bisher wohl radikalste Update, welches bereits Anfang des Jahres für alle englischsprachige Suchanfragen eingeführt wurde, zielt vor allem auf sogenannte Content-Farmen und andere Internetseiten mit minderwertigen Inhalten ab, die dem Nutzer keinen Mehrwert bieten, aber bislang dennoch  auf den Ergebnisseiten weit vorne standen. Diese Webseiten waren optimimiert – allerdings nicht auf die Bedürfnisse von menschlichen Besuchern, sondern auf Suchmaschinen. Das Einblenden von Werbung bescherte den Betreibern  solcher Internetseiten ein oftmals ansehnliches Einkommen.</p> <p>Damit soll nun Schluss sein. Google ist nun verstärkt in der Lage, die Qualität von Texten einzuordnen und straft Websites mit geringwertigen Inhalten entsprechend ab. Zu den Hauptverlierern gehören nach <a title="Relative Daten von Sistrix" href="http://www.sistrix.de/news/996-google-panda-erreicht-deutschland.html">ersten</a> <a title="Absolute Daten von Sistrix" href="http://www.sistrix.de/news/img?img=/blog/panda_de_list.png">Analysen</a> des SEO-Dienstleisters Sistrix vor allem Preisvergleichsseiten wie ciao.de und dooyoo.de, Frage-Antwort-Portale wie gutefrage.net, wer-weiss-was.de und cosmiq.de, sowie Artikelverzeichnisse und die Personensuchmaschinen yasni.de und 123people.de. Zulegen konnten meist redaktionelle Angebote und Nachrichtenseiten, wenn auch deren Verbesserungen weniger stark ausfallen, als die Verluste der abgestraften Seiten. Eine Auflistung der Gewinner stellt unter anderem <a title="Gewinner und Verlierer auf Searchmetrics" href="http://blog.searchmetrics.com/de/2011/08/13/google-panda-update-in-deutschland-gewinner-und-verlierer/">Searchmetrics</a> bereit und was Google unter hochwertigen Inhalten versteht, ist dem offiziellen <a title="﻿Weitere Tipps zur Erstellung qualitativ hochwertiger Websites" href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/05/weitere-tipps-zur-erstellung-qualitativ.html">Unternehmens-Blog</a> zu entnehmen.</p> <p>Es ist damit zu rechnen, dass Google in den nächsten Wochen noch Nachbesserungen am Algorithmus vornimmt, da insbesondere auf der Gewinnerseite einige Websites stehen, bei denen man es nicht erwartet hätte, etwa cylex.de.</p> <p>Der Internetauftritt von acameo hat vom Panda-Update profitieren können, was aber auch nicht weiter verwunderlich ist. Schließlich legen wir Wert auf qualitativ hochwertige Inhalte und bedienen uns nicht schmutziger Tricks.</p> <p style="text-align: right;"><em>Janek Bettinger ist bei acameo für die Bereiche Webdesign und<br />Suchmaschinenoptimierung (SEO) verantwortlich.</em></p> <p style="text-align: left;"><em><span style="font-size: 9px;">Folgendes Foto stammt von <a title="Das Bild auf flickr anzeigen" href="http://www.flickr.com/photos/fortherock/3898356265/">fortherock</a> und steht unter der "CC BY-SA 2.0"-Lizenz.</span><br /></em></p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/googles-panda-erreicht-deutschland/</link>
      <pubDate>Sat, 13 Aug 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Zu Beginn grob, roh und rau – gegen Ende perfekt</title>
      <description><![CDATA[<p>Jede hochwertige Digitalkamera und erst recht jede digitale Spiegelreflexkamera speichert heute wahlweise im RAW-Format. Die Dateien haben auf den ersten Blick zwei entscheidende Nachteile gegenüber dem allgegenwärtigen JPEG-Format: Erstens benötigen sie mehr Speicherplatz und zweitens sind sie nicht ohne spezielle Software am PC zu betrachten. Wer sich das RAW-Dateienformat etwas genau ansieht, erkennt jedoch schnell das enorme Potential!</p> <p>RAW-Dateien speichern ein unbearbeitetes Original der Rohdaten des Sensors der Kamera, also noch ohne definierten Weißabgleich, Kontrast-, Farb- oder Schärfeeinstellungen – Diese Parameter werden erst am PC gesetzt und sind jederzeit veränderbar. Bei JPEG-Aufnahmen werden all diese schon vor der Aufnahme bestimmt und lassen sich anschließend nicht mehr rückgängig machen. Darüber hinaus hat das RAW-Format deutlich größere Reserven als ein JPEG-Bild, das auf kleine Dateigröße und schnelle Verarbeitung getrimmt ist. Es lassen sich selbst extreme Korrekturen völlig ohne sichtbare Detailverluste ausführen. Für den ambitionierten Fotografen führt somit kein Weg an dem RAW-Format vorbei. Die Bearbeitung am PC kostet natürlich etwas Zeit, die Ergebnisse liegen aber auf einem ganz anderen Niveau als das, was die Automatiken der Kamera liefern.</p> <p>Valentin Marquardt ist Fotograf bei acameo.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/zu-beginn-grob-roh-und-rau-gegen-ende-perfekt/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 20:35:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>acameo gestaltet Ausstellung &quot;Kultur_revisited&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 21.09.–25.11. wird im Haspelturm des Ludwig-Uhland-Instituts die Ausstellung "Kultur_revisited. Ein Institut stellt sich aus" zu sehen sein. Wie kam die Kultur ans Tübinger LUI? Welche Institutsrituale entwickelten sich aus dem Phänomen "Alltag"? acameo gestaltet den Oktogonalbau des Gebäudes komplett neu und unterstreicht dabei die Einblicke in die Institutsgeschichte durch inszenierte Gucklocher. Zusätzlich entwickelt acameo das Plakat und die Handreichung. Die Bildmarke wurde von <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://kerstenstahl.de/">Kersten Stahl</a> (Mainz) für den gleichzeitig startenden Kongress <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://kulturkongress-tuebingen.de/assets/files/Download/Kongressprogramm_27062011_web.pdf">"Kultur_Kultur"</a> entworfen.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/acameo-gestaltet-ausstellung-kultur_revisited/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 16:22:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Rhetorik statt Logik</title>
      <description><![CDATA[<p>"Der Mensch denkt nicht, um die Welt zu verstehen und Wissen anzuhäufen – sondern um andere zu überzeugen!" Diese Aussage der Philosophen Hugo Mercier und Dan Sperber scheint zu provozieren, doch das Teilen von Informationen ist dem Menschen angeblich wichtiger als die logische Qualität der Informationen. "Klar!" denkt man und klappt die Bild-Zeitung zu. Erkenntnis ist nicht das höchste Gut der Kommunikation. Wir wollen nicht immer mehr etwas Neues verstehen, sondern gemeinsame Aufmerksamkeit erzeugen und Zustimmung erhalten. "Menschen sind offenbar lausige Logiker." so Manuela Lenzen in ihrem Artikel <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/1117794">"Argumentieren statt Grübeln"</a>.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/rhetorik-statt-logik/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 23:46:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Teilnahme am MediaAward</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für  Wissenschaft, Forschung und Kunst zur Förderung hochschulnaher  Unternehmensgründungen verleiht jährlich den MediaAward in drei Kategorien. acameo bewirbt sich in der Kategorie "Webpräsenz". Das junge 11köpfige Team erstellte 2011 eine übersichtliche und aussagekräftige Internetseite, die dem Interessenten ästhetisch, ansprechend und benutzerfreundlich Informationen bereitstellt. Der Wettbewerb wird unter anderem von bekannten Unternehmensberatungen und der LMU München unterstützt. "Wir freuen uns auf die Evaluation durch die Jury. Die Reputation der Entscheider macht den Award enorm attraktiv." so Geschäftsführer Frank Duerr.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/teilnahme-am-mediaaward-2011/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 16:30:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das dominante Auge</title>
      <description><![CDATA[<p>Sind Sie Rechts- oder Linksäuger?  </p> <p>Auf die Frage ob man Rechts- oder Linkshänder ist, hat man schnell eine Antwort. Den wenigsten ist aber bewusst, dass wir uns auch alle hinsichtlich unserer Augendominanz unterscheiden. Wir gehören also entweder den Rechts- oder Linksäugern an. Die Augendominanz kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und richtet sich nicht zwangsweise danach, mit welchem Auge man besser sieht. Bei etwa zwei Dritteln der Menschen dominiert das rechte Auge (analog zu der Händigkeit). Das dominante Auge nimmt bei der Wahrnehmung eine vorherrschende Rolle ein – es ist schneller bei Suchanfragen und unterdrückt sogar die Eindrücke des untergeordneten Auges.</p> <p>Für den Fotografen ist das ab dem Zeitpunkt relevant, sobald er eine Kamera mit einem optischen oder digitalen Sucher in der Hand hält und sich mit dem Blick durch den Sucher auf Motivjagd begibt.</p> <p>So finden Sie heraus welches Ihr dominantes Auge ist: Bilden Sie bei ausgestreckten Armen mit den beiden Zeigefingern, die sich an der Spitze berühren und den übereinander gelegten Daumen ein kleines Dreieck, durch das Sie hindurch sehen können. Dann peilen Sie durch dieses Dreieck einen Punkt in der Ferne an, wobei beide Augen offen sind. Nun schließen Sie abwechselnd das linke und das rechte Auge. Mit einem Auge sieht man den Punkt nicht mehr, mit dem anderen schon. Das Auge mit dem Sie den angepeilten Punkt weiterhin sehen, ist Ihr dominantes Auge.</p> <p> Autor der Reihe ist der acameo-Fotograf Valentin Marquardt</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/das-dominante-auge/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 22:45:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Interview mit Gründern</title>
      <description><![CDATA[<p>Die beiden Geschäftsführer Frank Duerr und Christian Roppelt standen nach dem Gewinn des NewCome-Preises den Redakteuren von NewCome.de Rede und Antwort. "Welche Visionen und Ziele haben Sie" - "Was sind Ihrer Meinung nach die  entscheidenden Komponenten für den unternehmerischen Erfolg eines  kleinen bis mittleren Unternehmens?"</p> <p>Das ausführliche Interview finden Sie hier als <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.acameo.de/tl_files/artikel/news/bilder/2011/Interview-Acameo.pdf">PDF</a>.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/interview-mit-acameo-gruendern/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 17:27:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.acameo.de/news/items/interview-mit-acameo-gruendern/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Rhetorik- Die Plattform für strategische Kommunikation</title>
      <description><![CDATA[<p>"Neue Rhetorik" ist die erste deutsche Online-Plattform für strategische Kommunikation. Marketing, Psychologie und andere Felder kommen mit der Rhetorik als wissenschaftliche Disziplin ständig in Berührung, wenn es um Fragen geht wie beispielsweise: "Wie kommunizieren Unternehmen erfolgreich?" oder "Was sind die bedeutenden Faktoren in der Gestaltung von Kommunikationsmaßnahmen?" Auf <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.neue-rhetorik.de">www.neue-rhetorik.de</a> finden Sie Beiträge rundum das große Thema Strategie &amp; Kommunikation. Lesen Sie Artikel aus den Bereichen "Verkaufstraining", "Reputation Management", "Visuelle Rhetorik", "Web 2.0-Kommunikation" und "Unternehmenskultur". Falls Sie Interesse haben, schauen Sie vorbei. Sie können sich kostenlos anmelden und werden sofort informiert, sobald Artikel neu eingestellt werden. Besuchen Sie <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.neue-rhetorik.de">Neue Rhetorik</a>.</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/neue-rhetorik-die-plattform-fuer-strategische-kommunikation/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:32:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Wie sich das Image eines Unternehmens bildet</title>
      <description><![CDATA[<p>Momentan erhöhen sich die Forschungsgelder für die Neurowissenschaften fast täglich. Die Kognition und die damit verbundenen psychologischen Wirkungen stehen unter anderem im Fokus der Wissenschaften, die sich mit dem menschlichen Denken beschäftigen. Dabei taucht auch immer öfter die Frage auf, wie sich das Image des Unternehmens beeinflussen lässt. Ein Theoretiker, der Verbindungen zu diesen naturwissenschaftlichen Studien schafft, ist der Zeichenforscher Umberto Eco. Der bekannte italienische Wissenschaftler entwarf ein Modell, wie Bilder in unserem Kopf entstehen und sich verankern. Eco zeigt, dass die Schematisierung der wahrgenommenen Entitäten unsere Imaginationen und damit unsere Bilder von Objekten oder Prozessen auf semiotische Art und Weise beeinflussen. Das mentale Vorstellungsbild, das das Gesehene oder Gehörte mit bereits Bekanntem verknüpft, ermöglicht erst die Zuordnung zu Konnotationen wie "Spaß" oder "Erfolg" oder "Schönheit". Rhetorik versteht Eco dabei als ein Prozess, der diese gesellschaftlich-konventionellen Assoziationen nutzt oder untergräbt. Diese kognitive Rhetorik ist aber kein Zaubermittel, um in die Black Box des potentiellen Kunden zu schauen, aber ein Modell, das es einem erleichtert, den Prozess der Imagebildung nachzuvollziehen.<br />Egal welcher Kommunikationskanal bedient wird, sei es durch Social Web, Broschüren, Webseiten, Fernsehwerbung, Blogs, Pressemitteilungen, Messeauftritte oder Plakate, es bildet sich ein kognitiver Typus, eine Art Imagination des Unternehmens, aus. Verfestigt sich dieses kurze Bild durch Corporate Communications, entsteht ein nuklearer Inhalt, ein Kern, der das kollektive Vorstellungsbild bündelt. Die Bedeutungsinhalte verfestigen sich in den Erwartungen und Vorurteilen der Zielgruppen und der Expertenmeinungen der Mitarbeiter. So entstehen Meinungswechsel und soziale Bindung auf der Adressaten- wie auch auf der Expertenseite. Dieser dynamische Prozess verdeutlicht, dass die Imagebildung nicht nur kurzfristig angelegt sein darf, sondern in langfristige strategische Überlegungen eingebunden werden sollte. In dem hier konstruierten Modell steckt der rhetorische Persuasionsbegriff im Gesamtprozess der kognitiven Rhetorik im Wechselspiel zwischen Identität, Imagination und Image. Frank Duerr und Christian Roppelt haben das Ecosche Modell und die Rhetoriktheorie als Grundlage für ein neues Imagemodell für Unternehmenskommunikation verwendet. Man erkennt die dynamischen Prozesse der Kommunikationen und der damit verbundenen Auswirkungen.<br /><br />Literatur: <br />Umberto Eco: Kant und das Schnabeltier. München 2000<br />Frank Duerr: Persuasive Semiose der Avantgarde. Umberto Ecos kognitive Semiotik aus rhetorischer Perspektive. Tübingen 2010</p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/wie-sich-das-image-eines-unternehmens-bildet/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 16:52:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.acameo.de/news/items/wie-sich-das-image-eines-unternehmens-bildet/</guid>
    </item>
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      <title>Genie oder Planer? Wer ist der bessere Kommunikator?</title>
      <description><![CDATA[<p>“The best creative also comes from good strategic planning and staying on point.” sagt Byron Lewis, Chef von UniWorld Group, eine Agentur für multikulturelles Advertising aus New York. Er sucht unter seinen Werbeleuten immer „people who have uncommon sense because that’s where genius comes from.” Diese sehr zugespitzte Formulierung stützt sich auf dem Klischee des Genies: einer Person mit angeborenen Talenten und einer überdurchschnittlichen Schöpfungsgabe. Ein Quell an Ideen und ein reicher Schatz an Geisteskraft. Das klingt doch nach dem perfekten Werbemann. Doch was bringt dieser kreative Kopf, wenn er die Idee nicht zu einem strategischen Leitbild formen kann? Byron Lewis ist kein Dompteur von Freaks, die er nach getaner Arbeit zähmen muss. Er hat klare Vorstellungen und sinnbringende Richtlinien und kontrolliert diese Arbeit auf „Brand Persuasion“ und auf andere Faktoren der Kampagnen-Effizienz. „I’m open to ideas as long as they’re strategically sound.“ Das klingt eher nach guter Marketing-Arbeit und nach einer zielführenden Arbeitsweise. Der Times-Redakteur Adam Bryant führt fünf &nbsp;Eigenschaften für Führungskräfte an, die Voraussetzung für diesen nötigen strategischen Erfolg sind: 1) leidenschaftliche Neugierde, 2) schlachterprobtes Selbstvertrauen, 3) Mannschaftsklugheit, 4) eine klare Analyse und sprachliche Genauigkeit, &nbsp;5) Furchtlosigkeit. acameo sagt: „Got it, we’re on it!“ Das ganze Interview mit Lewis finden Sie <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nytimes.com/2011/06/12/business/12corner.html">hier</a>. </p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/genie-oder-planer-wer-ist-der-bessere-kommunikator-74/</link>
      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 09:09:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.acameo.de/news/items/genie-oder-planer-wer-ist-der-bessere-kommunikator-74/</guid>
    </item>
    <item>
      <title>acameo im Tagblatt</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit dem Titel "Newcomer mit Prädikat" berichtet das Schwäbische Tagblatt über die Gewinner des Newcome-Preises Mai 2011: acameo. Mehr unter: <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/wirtschaft/regionale-wirtschaft_artikel,-Newcomer-mit-Praedikat-_arid,134433.html">Tagblatt-Artikel</a></p>]]></description>
      <link>http://www.acameo.de/news/items/acameo-im-tagblatt/</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2011 19:19:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.acameo.de/news/items/acameo-im-tagblatt/</guid>
    </item>
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